Wenn der Wind nur auf dem Papier weht
Wie zuverlässig sind die Windprognosen, auf deren Grundlage Baden-Württemberg seine Wälder und Höhenzüge für immer neue Windenergieanlagen erschließt? Eine wissenschaftliche Kontroverse um den Windatlas 2019 wirft Fragen nach der Belastbarkeit staatlicher Berechnungen auf. Während die Eingriffe in Natur und Landschaft längst Realität sind, müssen sich die versprochenen Stromerträge erst noch bewähren.
Von Adrian Kempf
Erst wird gerechnet, dann wird gebaut
Im Schwarzwald werden Wälder gerodet, Bergkuppen erschlossen, Zufahrtswege ausgebaut und gewaltige Fundamente errichtet. Windenergieanlagen mit Gesamthöhen von mehr als 200 Metern verändern Landschaften, die über Generationen gewachsen sind. Die Eingriffe sind real, die wirtschaftlichen Erträge dagegen zunächst nichts anderes als Prognosen. Ob ein Windenergieprojekt sinnvoll ist, hängt wesentlich davon ab, wie viel Strom die Anlagen tatsächlich erzeugen. Dafür müssen Windgeschwindigkeiten, Windverteilungen, technische Verluste und betriebliche Einschränkungen möglichst zuverlässig vorhergesagt werden. Genau an diesem Punkt beginnt ein Problem, das in der öffentlichen Diskussion häufig zu kurz kommt: Wie belastbar sind die Daten, mit denen der Ausbau der Windenergie begründet wird?
Im Mai 2019 veröffentlichte das Umweltministerium Baden-Württemberg einen neuen Windatlas. Er ersetzte die Ausgabe von 2011 und sollte eine verbesserte Grundlage für die Standortsuche schaffen. Eine zentrale Kenngröße ist die mittlere gekappte Windleistungsdichte, angegeben in Watt pro Quadratmeter. Sie beschreibt das rechnerisch verfügbare Windenergieangebot einer Fläche unter Berücksichtigung einer festgelegten Begrenzung hoher Windgeschwindigkeiten. Für die großräumige Bewertung von Standorten verwendet Baden-Württemberg einen Orientierungswert von 215 Watt pro Quadratmeter in 160 Metern Höhe. Doch ein Windatlas ist keine Messung jeder einzelnen Bergkuppe. Er basiert auf Modellrechnungen, die durch vorhandene Mess- und Betriebsdaten gestützt werden. Das Umweltministerium selbst erklärt, dass der Windatlas keine exakte Ertragsprognose darstellt. Für konkrete Projekte seien zusätzliche standortspezifische Gutachten erforderlich. Damit räumt die Landesverwaltung eine entscheidende Grenze ihres eigenen Instruments ein: Die Darstellung eines geeigneten Windstandortes beweist noch lange nicht, dass dort eine Windenergieanlage wirtschaftlich und mit dem prognostizierten Ertrag betrieben werden kann.
Eine wissenschaftliche Untersuchung sorgt für Streit
2023 veröffentlichten Detlef Ahlborn, Jörg Saur und der Hamburger Physikprofessor Michael Thorwart eine Untersuchung unter dem Titel „Der Windatlas Baden-Württemberg 2019 im Realitätscheck“. Die Autoren verglichen Modellwerte mit Daten bestehender Windenergieanlagen und kamen zu dem Ergebnis, dass die Ertragsprognosen des Windatlas erheblich überschätzt würden. Sie bezifferten die Abweichung auf ungefähr 30 Prozent. Ein solcher Befund hätte weitreichende Folgen. Denn eine systematische Überschätzung von Windpotenzialen könnte die wirtschaftliche Bewertung von Standorten, Investitionsentscheidungen und politische Ausbauziele beeinflussen. Allerdings gehört zur vollständigen Darstellung dieser Untersuchung eine Tatsache, die nicht unterschlagen werden darf: Die Fachzeitschrift „Forschung im Ingenieurwesen“ zog die Veröffentlichung am 23. November 2023 zurück. Nach Angaben der Herausgeber hatte eine nachträgliche Begutachtung methodische Probleme bestätigt. Die berichteten Daten wurden als unzuverlässig bewertet. Außerdem seien Interessenkonflikte zweier Autoren nicht offengelegt worden. Die Autoren widersprachen der Zurückziehung.
Damit sind die behaupteten 30 Prozent keine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis. Wer sie dennoch als bewiesene Tatsache verbreitet, verschweigt einen wesentlichen Teil der Geschichte. Das gilt auch für einen am 14. Oktober 2026 veröffentlichten Beitrag von ScienceFiles, der sich ausführlich auf diese Untersuchung beruft, ohne deren offiziellen Rückzug zu erwähnen. Kritik an staatlichen Prognosen muss denselben Maßstäben genügen, die sie von staatlichen Stellen verlangt. Eine zurückgezogene Veröffentlichung bedeutet allerdings nicht, dass sämtliche ursprünglichen Fragestellungen bedeutungslos sind. Unabhängig von der Kontroverse bleibt die Frage bestehen, wie zuverlässig großräumige Windmodelle die tatsächlichen Bedingungen in einer topografisch schwierigen Region wie dem Schwarzwald erfassen. Steile Täler, bewaldete Höhenzüge, wechselnde Windrichtungen und lokale Turbulenzen erschweren die Modellierung. Hinzu kommt, dass die Windverhältnisse in 160 oder 200 Metern Höhe nicht einfach aus Messungen in Bodennähe abgeleitet werden können. Wenn solche Modelle Grundlage weitreichender Entscheidungen werden, muss ihre Aussagekraft nachvollziehbar sein. Ein Computermodell ersetzt keine Wirklichkeit. Und eine politische Zielvorgabe macht aus einer Prognose noch keinen tatsächlich erzeugten Strom.
Wie viel Energie steckt tatsächlich im Wind?
Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen der theoretischen Energie des Windes und der tatsächlich nutzbaren elektrischen Energie. Die im Wind enthaltene Leistung steigt bei ansonsten gleichen Bedingungen mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Verdoppelt sich die Windgeschwindigkeit, steigt die theoretische Windleistungsdichte auf das Achtfache. Eine Windenergieanlage kann diese Energie jedoch nicht vollständig in Strom umwandeln. Ihre tatsächliche Leistung hängt von der Leistungskennlinie, dem Wirkungsgrad und der Betriebsführung ab. Bei höheren Windgeschwindigkeiten begrenzen moderne Anlagen ihre Leistung. Dazu werden unter anderem die Rotorblätter verstellt. Die im Windatlas verwendete Kappgeschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde ist eine rechnerische Festlegung zur Beschreibung des Windpotenzials. Sie ist nicht automatisch identisch mit der Windgeschwindigkeit, bei der eine konkrete Anlage ihre Nennleistung erreicht. Deshalb wäre es methodisch falsch, aus dieser Kappgeschwindigkeit allein einen Betrug oder eine systematische Überhöhung sämtlicher Stromerträge abzuleiten. Entscheidend ist vielmehr, ob die tatsächlichen Ertragsberechnungen mit geeigneten Leistungskennlinien und realistischen Verlustannahmen durchgeführt wurden. Nicht die beeindruckende Zahl auf einer Windkarte entscheidet über den Nutzen einer Anlage, sondern die Strommenge, die sie über ihre Betriebsdauer tatsächlich ins Netz einspeist.
Ein besonders kritischer Punkt findet sich in den offiziellen Erläuterungen des Energieatlas Baden-Württemberg. Bei der Erstellung des Windatlas wurden nach Angaben des Landes 78 Messdatensätze sowie detaillierte Betriebsdaten von 58 Windparks berücksichtigt. Diese Betriebsdaten sind jedoch nicht öffentlich zugänglich. Damit entsteht ein grundsätzliches Transparenzproblem. Die Landesverwaltung präsentiert Ergebnisse, die für die räumliche Planung und politische Bewertung der Windenergie von erheblicher Bedeutung sind. Zugleich können Bürger und unabhängige Fachleute einen wesentlichen Teil der zugrunde liegenden Daten nicht unmittelbar selbst überprüfen. Dafür mag es wirtschaftliche und datenschutzrechtliche Gründe geben. Betriebsdaten können Geschäftsgeheimnisse enthalten. Doch daraus folgt nicht, dass eine unabhängige Überprüfung unmöglich bleiben muss. Anonymisierte Datensätze, nachvollziehbare Validierungsberichte und eine Offenlegung der verwendeten Berechnungsverfahren könnten das Vertrauen erheblich stärken. Wer mit wissenschaftlichen Berechnungen öffentliche Entscheidungen begründet, sollte deren Qualität auch unabhängig überprüfen lassen.
Im Dezember 2023 veröffentlichten Jörg Saur, Willy Fritz und Michael Thorwart eine weitere Untersuchung. Diesmal verglichen sie die Windatlanten Baden-Württembergs und Bayerns entlang der gemeinsamen Landesgrenze. Nach Darstellung der Autoren ergaben sich teilweise erhebliche Unterschiede bei den ausgewiesenen Windgeschwindigkeiten und Windleistungsdichten benachbarter Standorte. Einzelne Kennzahlen sollen sich nahezu um den Faktor zwei unterschieden haben. Die Autoren sahen darin Hinweise auf mögliche Inkonsistenzen der Modellierungen. Auch diese Untersuchung ist jedoch kein abschließender Nachweis systematischer Fehler. Unterschiedliche Modellansätze, Eingangsdaten und räumliche Auflösungen können Abweichungen verursachen. Die konkreten Ergebnisse müssten deshalb unabhängig überprüft werden. Trotzdem ist die Fragestellung berechtigt: Wenn zwei staatliche Windatlanten für unmittelbar benachbarte Gebiete erheblich unterschiedliche Ergebnisse liefern, sollte die Öffentlichkeit erfahren, wodurch diese Unterschiede entstehen. Eine nachvollziehbare fachliche Erklärung wäre hier überzeugender als der bloße Verweis auf die amtliche Herkunft der Daten.
Was bedeutet das für den Schwarzwald?
Im Raum Freiburg und im Dreisamtal werden neue Windenergieanlagen geplant oder bestehende Standorte erweitert. Am Brombeerkopf bei Stegen, am Roßkopf und an weiteren Höhenzügen des Schwarzwaldes stehen nicht nur wirtschaftliche Interessen zur Diskussion. Es geht um Waldflächen, Lebensräume, Landschaftsbilder, Zufahrtswege, Bodenversiegelung und langfristige Eingriffe in empfindliche Ökosysteme. Gerade deshalb müssen die erwarteten Stromerträge belastbar sein. Eine Anlage, die deutlich weniger Strom erzeugt als ursprünglich prognostiziert, verursacht nicht automatisch geringere ökologische Eingriffe. Das Fundament bleibt bestehen, die Wege bleiben angelegt und die Veränderungen des Landschaftsbildes bleiben sichtbar. Zwar kann auch eine Anlage mit geringerem Ertrag einen Beitrag zur Stromversorgung leisten. Doch die ökologische und wirtschaftliche Bewertung verändert sich, wenn die tatsächlich erzeugte Strommenge erheblich von den ursprünglichen Annahmen abweicht.
Deshalb reicht es nicht, für einen Standort eine rechnerisch geeignete Windleistungsdichte auszuweisen. Erforderlich ist eine nachvollziehbare Gesamtbetrachtung. Wie viel Strom wird unter realistischen Bedingungen erwartet? Welche Abschaltungen sind zum Schutz von Fledermäusen und Vögeln erforderlich? Welche technischen Verluste entstehen? Welche Unsicherheiten enthalten die Prognosen? Und wie verändern sich die Ergebnisse, wenn mehrere ungünstige Faktoren zusammenkommen? Wer Eingriffe in Natur und Landschaft mit dem Nutzen für die Energieversorgung rechtfertigt, muss diesen Nutzen auch nachvollziehbar beziffern. Problematisch wird es, wenn politische Ausbauziele an die Stelle einer ergebnisoffenen Prüfung konkreter Standorte treten. Ein Windatlas kann Hinweise auf geeignete Gebiete liefern, aber nicht garantieren, dass jede dort geplante Anlage den erwarteten Stromertrag erreicht. Ebenso wenig lässt sich aus der amtlichen Herkunft eines Windatlas ableiten, dass dessen Berechnungen in jeder Hinsicht korrekt sind.
Die Landesregierung sollte deshalb ein Interesse daran haben, die tatsächlichen Erträge bestehender Windenergieanlagen systematisch mit früheren Prognosen zu vergleichen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu veröffentlichen. Dazu gehört die Beantwortung grundlegender Fragen: Welche unabhängigen Validierungen des Windatlas 2019 liegen vor, und welche Abweichungen zwischen modellierten und gemessenen Windverhältnissen wurden dabei festgestellt? Warum werden die verwendeten Mess- und Betriebsdaten nicht zumindest anonymisiert für unabhängige wissenschaftliche Überprüfungen bereitgestellt? Welche Erkenntnisse hat die Landesregierung aus der Kontroverse um die 2023 zurückgezogene Untersuchung gezogen? Werden die prognostizierten und tatsächlichen Jahresstromerträge bestehender Windenergieanlagen systematisch miteinander verglichen, und wo sind diese Ergebnisse öffentlich zugänglich? Und wie wird sichergestellt, dass bei neuen Windenergieprojekten im Schwarzwald sämtliche standortspezifischen Unsicherheiten und betrieblichen Einschränkungen realistisch berücksichtigt werden? Diese Fragen verlangen keine politische Grundsatzentscheidung für oder gegen Windenergie. Sie verlangen überprüfbare Antworten.
Der Wald ist real. Die Stromprognose muss sich erst bewähren.
Windenergieanlagen werden für Jahrzehnte errichtet. Ihre Fundamente, Erschließungswege und Auswirkungen auf Natur und Landschaft sind keine theoretischen Modellgrößen. Die erwarteten Stromerträge dagegen beruhen zunächst auf Berechnungen. Das ist bei technischen Großprojekten unvermeidlich. Gerade deshalb müssen die Prognosen sorgfältig erstellt, ihre Unsicherheiten offengelegt und ihre Ergebnisse später an der Wirklichkeit gemessen werden. Die wissenschaftliche Kontroverse um den Windatlas Baden-Württemberg zeigt vor allem eines: Weder amtliche Berechnungen noch deren Kritiker dürfen von einer unabhängigen Überprüfung ausgenommen werden. Wer den Windatlas kritisiert, muss belastbare Belege vorlegen. Wer ihn als Planungsgrundlage verwendet, muss seine Verlässlichkeit nachvollziehbar erklären können.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Baden-Württemberg möglichst viele Windenergieanlagen errichten kann. Sie lautet, ob die Anlagen an den vorgesehenen Standorten tatsächlich den Nutzen erbringen, mit dem ihre Errichtung begründet wird. Denn während Prognosen korrigiert, Gutachten überarbeitet und politische Ziele verändert werden können, lassen sich die Eingriffe in gewachsene Waldlandschaften nicht ohne Weiteres rückgängig machen. Der Schwarzwald ist keine Rechenfläche für politische Ausbauziele. Er ist ein Naturraum, dessen Veränderung eine besonders sorgfältige und überprüfbare Begründung verlangt.
Quellen und weiterführende Dokumente
1. Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg – Windatlas Baden-Württemberg
Offizielle Informationen zur Entstehung, Verwendung und Bedeutung des Windatlas 2019.
https://um.baden-wuerttemberg.de/de/klima-energie/energiewende/erneuerbare-energien/windenergie/planung-genehmigung-und-bau/windatlas-bw
2. Energieatlas Baden-Württemberg – Grundlagen des Windatlas
Erläuterungen zur gekappten Windleistungsdichte, zu den verwendeten Messdaten, zur Standortbewertung und zu den Grenzen der Ertragsprognosen.
https://www.energieatlas-bw.de/wind/windatlas/grundlagen
3. Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg – Windatlas und Karten
Amtliche Informationen zu Windenergieanlagen, Windpotenzialen und den verwendeten Kartengrundlagen.
https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/de/erneuerbare-energien/karten
4. Energieatlas Baden-Württemberg – Windenergieanlagen und Potenziale
Informationen zum Anlagenbestand und zur landesweiten Bewertung möglicher Windenergiestandorte.
https://www.energieatlas-bw.de/wind/windenergieanlagen-und-potenziale/karten
5. Ahlborn, Detlef; Saur, Jörg; Thorwart, Michael (2023): Der Windatlas Baden-Württemberg 2019 im Realitätscheck
Ursprüngliche wissenschaftliche Veröffentlichung in „Forschung im Ingenieurwesen“, Band 87, Seite 1269.
Wichtiger Hinweis: Die Veröffentlichung wurde am 23. November 2023 wegen methodischer Bedenken und unzuverlässiger Daten offiziell zurückgezogen. Die Autoren widersprechen dieser Entscheidung. Die Ergebnisse dürfen deshalb nicht als gesicherter wissenschaftlicher Nachweis verwendet werden.
https://doi.org/10.1007/s10010-023-00671-w
6. Saur, Jörg; Fritz, Willy; Thorwart, Michael (2023): Der Windatlas Baden-Württemberg 2019 und der bayerische Windatlas 2021 im direkten Vergleich entlang der Landesgrenze
Untersuchung zu Abweichungen zwischen den Modellwerten zweier Landeswindatlanten. Die Ergebnisse sind als Autorenbefunde zu verstehen und bedürfen unabhängiger Überprüfung.
https://www.researchgate.net/publication/376407560_Der_Windatlas_Baden-Wurttemberg_2019_und_der_bayerische_Windatlas_2021_im_direkten_Vergleich_entlang_der_Landesgrenze
7. ScienceFiles, Michael Klein, 14. Oktober 2026: „Gutrechnen oder schon Betrug? Windkraft ist auf falsche Winddaten gebaut“
Ausgangspunkt der aktuellen Debatte. Der Beitrag verwendet die Ergebnisse der 2023 zurückgezogenen Untersuchung, ohne im vorliegenden Text auf deren Rückzug hinzuweisen.
https://sciencefiles.org/
Nutzungs- und Zitatgenehmigung
Die vollständige oder auszugsweise Wiedergabe dieses Textes ist mit Quellenangabe gestattet. Bitte verwenden Sie als Quellenangabe: „Adrian Kempf, Kirchzarten“
Der Text darf weitergeleitet, veröffentlicht, in sozialen Medien geteilt oder als Aushang verwendet werden.
Redaktionelle Kürzungen sind zulässig, sofern Sinn und Aussage des Textes nicht verfälscht werden.
© Adrian Kempf, Kirchzarten im Dreisamtal
Telegram-Kanal – Aktuelle Beiträge und Veröffentlichungen
http://t.me/adriankempf
Facebook – Beiträge, Kommentare und Diskussionen zu Natur, Umwelt, Gesellschaft und Politik
https://www.facebook.com/AdrianKempfDE/