WARUM LESEN SIE MICH

Unabhängig. Direkt. Parteilos.

Analysen und Kommentare zu Politik, Medien und gesellschaftlichen Entwicklungen.

TESTIMONIALS

„Wenn die eigene Naturschutzbehörde schreibt ‚nicht genehmigungsfähig‘, der Gemeinderat zweimal Nein sagt, der Regionalplan den Standort streicht und der Fachbereich Bodenschutz von ‚Frevel‘ spricht — und die Genehmigung trotzdem kommt — dann ist das kein Versehen. Das ist System. Wir riskieren unser Trinkwasser, zerstören 35 Jahre Waldforschung und betonieren Fundamente in den Boden, die nie vollständig entfernt werden dürfen. Für Subventionen. In einer nachgewiesenen Schwachwindzone. Das nenne ich keine Energiewende — das nenne ich Naturzerstörung auf Staatskosten.“

Adrian Kempf

„Der Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser stellt zentrale Aussagen des Weltklimarates (IPCC) infrage. Er kritisiert die starke Abhängigkeit von Klimamodellen und fordert eine Rückkehr zu überprüfbaren Messdaten. Gemeinsam mit über 2.000 Unterzeichnern der World Climate Declaration plädiert er für mehr wissenschaftliche Transparenz und einen offenen Diskurs über Datengrundlagen, Modelle und Unsicherheiten. Im Beitrag finden Sie seine wichtigsten Argumente, Originalgrafiken und alle Quellen.“

Adrian Kempf

Wie belastbar ist der oft zitierte „97-Prozent-Konsens“ zum Klimawandel tatsächlich? Die Zahl gilt vielen als Beleg für einen nahezu vollständigen wissenschaftlichen Konsens. Doch wie ist sie entstanden, welche Studien liegen ihr zugrunde und welche Aussagekraft besitzen sie wirklich? Dieser Beitrag beleuchtet die Entstehung des 97-%-Narrativs, stellt die wichtigsten Konsensstudien vor und setzt sich kritisch mit deren Methodik, Interpretation und öffentlicher Verwendung auseinander. Ziel ist eine sachliche Einordnung auf Grundlage nachvollziehbarer Quellen und wissenschaftlicher Argumente.

Adrian Kempf

„Ich bin Grafiker, kein Physiker. Aber ich trage diese Frage seit Jahrzehnten mit mir – und irgendwann wird eine Frage so laut, dass man sie aufschreiben muss. Dieses Papier ist kein Beweis. Es ist ein Denkweg. Ich habe versucht, eine Intuition so ernst zu nehmen, wie sie es verdient – mit echten wissenschaftlichen Bezügen, mit ehrlichen Grenzen und ohne Anspruch auf mehr als das, was es ist: ein Anfang. Wenn auch nur ein einziger Physiker nach der Lektüre sagt, das ist eine interessante Frage – dann hat es seinen Zweck erfüllt.“ Adrian Kempf, Grafiker und Autor, Kirchzarten im Dreisamtal

Adrian Kempf

„Der Ottenberg steht exemplarisch für eine Entwicklung, die viele Bürger zunehmend fassungslos macht: Standorte, die früher wegen Landschaftsschutz, Artenschutz und ökologischer Konflikte als ungeeignet galten, sollen plötzlich doch bebaut werden. Nicht weil die Natur weniger schützenswert geworden wäre, sondern weil politische Ziele und wirtschaftliche Interessen heute offenbar höher gewichtet werden als früher. Wer einen derart sensiblen Schwarzwaldhöhenzug für einige Windkraftanlagen industrialisieren will, muss erklären, warum die damaligen Schutzgründe heute keine Rolle mehr spielen sollen. Solange diese Antwort fehlt, bleibt der Eindruck bestehen, dass hier nicht die Natur geschützt, sondern die Natur geopfert wird.“

Adrian Kempf

„Die veröffentlichten RKI-Protokolle und die Aussagen der Corona-Enquete-Kommissionen werfen aus meiner Sicht fundamentale Fragen zur Rechtsstaatlichkeit während der Corona-Zeit auf. Besonders erschütternd ist der Umgang mit Ärzten, die individuelle Risiken bewerteten, Atteste ausstellten oder telemedizinisch arbeiteten — und dafür kriminalisiert wurden, obwohl interne Erkenntnisse des RKI offenbar deutlich differenzierter waren als die öffentliche Darstellung. Eine ehrliche Aufarbeitung ist längst überfällig.“

Adrian Kempf

„Die aktuelle grün-schwarze Politik in Baden-Württemberg verstärkt bei vielen Bürgern den Eindruck, dass der Ausbau der Windkraft zunehmend über Natur-, Landschafts- und Artenschutz gestellt wird. Gerade bei tiefgreifenden Eingriffen in Wälder und sensible Mittelgebirgsräume braucht es jedoch transparente Verfahren, unabhängige Prüfungen und echte Bürgerbeteiligung. Kritik und berechtigte Sorgen dürfen nicht als Störfaktor behandelt werden, sondern sind ein wichtiger Bestandteil demokratischer Kontrolle.“

Adrian Kempf

„Die Debatte um die geplanten Windkraftanlagen am Brombeerkopf in Stegen geht längst weit über reine CO₂-Fragen hinaus. Immer stärker rücken Umwelt-, Haftungs- und Langzeitfolgen in den Fokus, die bislang kaum öffentlich diskutiert werden – von Rotorabrieb, Mikroplastik und PFAS bis hin zu Rückbau, Renaturierung sowie möglichen Belastungen für Wasser, Wildtiere, Wildfleisch und Nahrungsketten. Gerade im sensiblen Natur- und Waldraum des Dreisamtals stellen sich zunehmend grundlegende Fragen zu Vorsorgeprinzip, Transparenz, Verhältnismäßigkeit und der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.“

Adrian Kempf

„Das häufig zitierte Klimaszenario RCP8.5 war ursprünglich als Extremfall gedacht, wurde in der öffentlichen Debatte jedoch oft wie ein realistischer Entwicklungspfad behandelt. Anhand wissenschaftlicher Quellen und aktueller Modellanpassungen wird nachvollziehbar dargelegt, warum dieses Szenario heute als wenig wahrscheinlich gilt und welche Konsequenzen sich daraus für politische Entscheidungen und rechtliche Bewertungen ergeben. Besonders überzeugend ist die Darstellung, wie aus Modellannahmen konkrete Maßnahmen abgeleitet wurden und warum diese nun kritisch überprüft werden sollten.“

Adrian Kempf

„Die Aufgabe von Naturschützern ist, die Natur zu schützen. Nicht mehr und nicht weniger.“

Enoch zu Guttenberg (1946–2018)
Dirigent, Mitbegründer des BUND und später Ehrenpräsident des VLAB.
Bildnachweis: „Enoch zu Guttenberg, 2012“ – Fotograf: Superbass, Wikimedia Commons, Lizenz: Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0).

Die trockene Dreisamtäler Sommerhitze

Warum ist es im Dreisamtal so heiß und trocken? Eine faktenbelegte Analyse jenseits der üblichen Erklärungen (Symbolfoto) Am 27. Juni 2026 maß die Wetterstation der Universität Freiburg 38,8 Grad Celsius — wärmer als der bisherige Allzeitrekord aus dem Hitzesommer 2003. Am Universitätsklinikum wurden zur gleichen Zeit 43,1 Grad gemessen. Im Juli regnete es in Freiburg erstmals seit Wochen — auch…

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Brombeerkopf: Die Gutachten im Kreuzfeuer

Wie ein Genehmigungsverfahren die eigene Naturschutzbehörde, den Gemeinderat, den Regionalplan und ein 35-jähriges Ökosystem-Monitoring überstimmte — und warum das kein Einzelfall ist. Eine kritische Analyse des Genehmigungsverfahrens aus Sicht des Naturschutzes Zwei Windenergieanlagen des Typs Enercon E-138 EP3, je 229,5 Meter hoch, je 4,26 MW Leistung — genehmigt am 29. Oktober 2024 durch das…

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Nobelpreisträger kritisiert den IPCC

Der Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser analysiert Originaldaten, kritisiert Klimamodelle und fordert gemeinsam mit mehr als 2.000 Unterzeichnern der World Climate Declaration eine stärkere Orientierung an überprüfbaren Messdaten statt an Modellprojektionen. Wie belastbar sind die wissenschaftlichen Grundlagen der internationalen Klimapolitik? Der Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser ,…

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Der Mythos der „97 Prozent“ 

Bis heute heißt es, 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Ein Blick in die Originalstudie zeigt jedoch ein deutlich differenzierteres Bild. Kaum eine Zahl hat die öffentliche Klimadebatte so stark geprägt wie die Behauptung, „97 Prozent der Wissenschaftler“ seien sich einig, dass der Mensch für den Klimawandel verantwortlich sei. Diese Zahl wurde über Jahre hinweg von Politikern,…

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Kriegstüchtig?

Die eigentliche Frage lautet: Wo bleibt die Friedenspflicht des Grundgesetzes? Von deutschem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen – so lautete die Lehre nach 1945. Heute prägen Begriffe wie ‚kriegstüchtig‘, ‚Fight Tonight‘ und ‚stärkste Armee Europas‘ die politische Debatte. Das Symbolbild zeigt den Start von Kampfdrohnen aus einem deutschen Trägersystem und steht für die Frage, ob Deutschland…

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Notschrei: Wenn die Natur schreien könnte

Exkursion mit Nikolaus Geiler, Dieter Berger, Thorsten Werle und Maike Brabenec zeigt Konflikt zwischen Leistungssport, Moor-, Arten- und Gewässerschutz NOTSCHREI.  Der Name des Passes stammt ursprünglich aus einer alten Sage. Nach der Exkursion rund um die Nordic Arena erhielt er für manche Teilnehmer jedoch eine neue Bedeutung. „Hier schreit die Natur, wenn sie nur könnte“, bemerkte…

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Offener Brief zum Windpark Taubenkopf

An die Verantwortlichen des Windparks Taubenkopf, die Stadt Freiburg, die Genehmigungsbehörden, Gemeinderäte sowie die interessierte Öffentlichkeit Windpark Taubenkopf: Brummtöne, Akustikprobleme und die Frage, ob die Anwohner ausreichend geschützt werden Der Windpark Taubenkopf wird in der öffentlichen Darstellung häufig als Vorzeigeprojekt präsentiert. Betreiber, Beteiligungsplattformen und…

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Zwischen Kritik und Ausgrenzung

Öffentliche Stellungnahme zur politischen Debattenkultur im Dreisamtal und zum Umgang mit abweichenden Meinungen. In den vergangenen Tagen wurde mir zugetragen, dass in lokalpolitischen Gesprächen und nichtöffentlichen Runden offenbar über meine Person gesprochen wurde. Dabei soll der Eindruck vermittelt worden sein, ich würde als Einzelperson den Ausbau von Windkraftanlagen im Dreisamtal…

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Zeit als Fluid

Was, wenn der Urknall kein Anfang war? – Zeitfluid als kosmologisches Modell A condensed English-language academic version of this paper is available on OSF: osf.io/ubakz Ein spekulatives Denkmodell über den Ursprung des Universums Was, wenn der Urknall kein Anfang war – sondern ein Phasenübergang? Dieses Denkpapier entwickelt die Hypothese, dass Zeit kein starres Gerüst ist, sondern ein…

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Geplanter Windpark Ottenberg Buchenbach

Aufforderung zur vollständigen Offenlegung, Neubewertung und Unterlassung weiterer Vorfestlegungen Sehr geehrte Damen und Herren, mit großer Sorge, wachsendem Unverständnis und mittlerweile auch erheblichem Misstrauen nehme ich zur Kenntnis, dass auf dem Otten beziehungsweise Ottenberg auf Gemarkung Buchenbach erneut ein Windkraftprojekt mit bis zu fünf Windenergieanlagen vorangetrieben werden…

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RKI-Protokolle: Ärzte kriminalisiert

Corona-Enquete-Kommissionen offenbaren massive Widersprüche zwischen internen RKI-Einschätzungen, politischen Aussagen und der strafrechtlichen Verfolgung von Ärzten wegen Maskenattesten und Telemedizin. OFFENER BRIEF An den Deutschen Bundestag,die Landtage,die Gesundheits- und Justizministerien,die Ärztekammern,sowie an Presse und Öffentlichkeit   Sehr geehrte Damen und Herren, nach den…

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Haushalt 2026 der Gemeinde Kirchzarten

Öffentliche Stellungnahme zum Haushalt 2026 der Gemeinde Kirchzarten Kirchzarten plant Millionenfehlbeträge – Bürger haben Anspruch auf Transparenz und eine ehrliche Debatte Mit der Veröffentlichung der Haushaltssatzung 2026 liegen die finanziellen Planungen der Gemeinde Kirchzarten offen auf dem Tisch. Wer die Zahlen aufmerksam liest, erkennt schnell: Die finanzielle Lage der Gemeinde bleibt…

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Politik ohne Parteibuch. Verantwortung. Heimat.

Porträt von Adrian Kempf aus Kirchzarten im Dreisamtal, Autor unabhängiger Analysen zu Politik, Medien, Naturschutz und gesellschaftlichen Entwicklungen.

Ich schreibe unter meinem eigenen Namen, weil öffentliche Argumente öffentliche Verantwortung verlangen. Diese Seite ist kein Ort für Parolen, Kampagnen oder Lagerdenken, sondern für Beobachtungen, Recherchen, überprüfbare Fakten und Fragen, die gestellt werden müssen – gerade dann, wenn sie unbequem sind.

Wer hier liest, wird Zustimmung finden, Widerspruch, vielleicht auch Verärgerung. Das ist kein Problem, sondern Ausdruck einer offenen Gesellschaft. Demokratie lebt nicht von Einigkeit, sondern von der Möglichkeit, unterschiedliche Positionen öffentlich zu vertreten und kritisch zu hinterfragen.

Dass Positionen nicht unwidersprochen bleiben, ist selbstverständlich. Dass Kritik nicht immer sachlich, fair oder wohlwollend geäußert wird, ebenfalls. Diese Seite entsteht nicht trotz dieses Gegenwinds, sondern mit ihm. Ich nehme zur Kenntnis, dass es Stimmen gibt, die meine Arbeit ablehnen, delegitimieren oder persönliche Angriffe an die Stelle inhaltlicher Auseinandersetzung setzen. Das ändert jedoch nichts an einer einfachen Tatsache: Argumente werden nicht dadurch falsch, dass man ihren Urheber diskreditiert.

Mich interessiert nicht, wer zu welchem Lager gehört, sondern was gesagt, behauptet, beschlossen oder verschwiegen wird – und welche Folgen dies für Bürger, Gemeinden, Landschaften und den öffentlichen Raum hat. Ich beobachte, dokumentiere, ordne ein und widerspreche dort, wo politische Narrative, wirtschaftliche Interessen oder ideologische Gewissheiten an die Stelle überprüfbarer Tatsachen treten.

Ich verstehe Kritik nicht als Angriff auf Demokratie, sondern als ihren notwendigen Bestandteil. Eine Gesellschaft, die kritische Fragen nur noch dann akzeptiert, wenn sie in das gewünschte Weltbild passen, verliert ihre Fähigkeit zur Selbstkorrektur. Gerade deshalb halte ich unabhängige Beobachtung, öffentliche Dokumentation und offene Debatte für unverzichtbar.

Diese Texte sind kein Aufruf zur Gefolgschaft. Sie sind ein Angebot zur Auseinandersetzung. Wer anderer Meinung ist, darf sie haben. Wer widerspricht, soll es begründen. Wer Fehler findet, soll sie benennen. Wer jedoch glaubt, Diskussionen durch Etiketten, moralische Überhöhung oder persönliche Zuschreibungen beenden zu können, liefert meist unfreiwillig den stärksten Beleg dafür, warum unabhängige Stimmen notwendig bleiben.

Ich beanspruche keine Unfehlbarkeit. Aber ich beanspruche das Recht, Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu dokumentieren und Positionen kritisch zu hinterfragen – unabhängig davon, ob sie von Regierungen, Parteien, Medien, Unternehmen, Verbänden oder gesellschaftlichen Mehrheiten vertreten werden.

Adrian Kempf
Kirchzarten im Dreisamtal