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Unabhängig. Direkt. Parteilos.

Analyse, Kommentar und Dokumentation zur Gegenwart.

Testimonials

„Der sogenannte Bürgerwindpark Brombeerkopf erfüllt die zentralen Kriterien eines Bürgerenergieprojekts nicht. Bürger tragen finanzielle Risiken über Nachrangdarlehen, ohne Eigentum, Mitbestimmung oder Kontrolle. Die Bezeichnung ‚Bürgerwindpark‘ steht damit in einem deutlichen Spannungsverhältnis zur tatsächlichen Projektstruktur.“

Adrian Kempf

„„Windkraft um Günterstal: Warum Bürger, Wissenschaftler und Medien aneinander vorbeireden. Ich war selbst vor Ort und habe beide Fachvorträge vollständig gehört. Was dort vorgestellt wurde, waren keine Parolen, sondern fachlich begründete Hinweise auf Risiken für Wasser, Wald, Energieversorgung und Lebensqualität. Die anschließende Berichterstattung der Badischen Zeitung gibt diese Inhalte nur bruchstückhaft wieder und ersetzt Argumente durch politische Einordnung. Genau deshalb habe ich mich entschieden, die Fakten hier vollständig und überprüfbar darzustellen.“ Adrian Kempf, Bürger aus Günterstal, Teilnehmer der Veranstaltung

Adrian Kempf

„Wenn das Landgericht Freiburg einen Pfarrer wie Lothar Mack wegen seelsorgerischen Handelns kriminalisiert, während staatliche Fehlentscheidungen folgenlos bleiben, dann ist das kein Ausrutscher, sondern ein strukturelles Problem. Ein Rechtsstaat, der Trost bestraft und Macht schont, verliert seine innere Glaubwürdigkeit.“

Adrian Kempf

„Der Berliner Blackout hat gezeigt, wie dünn die Schicht aus Moralrhetorik ist, unter der reale Verantwortung verschwindet. Wenn Strom, Wärme und Kommunikation ausfallen, geht es nicht um Haltung, sondern um Leben. Wer Sabotage relativiert, Medien schweigen und Politik beschwichtigt, verspielt Vertrauen – und gefährdet Menschen. Berlin war kein Ausrutscher. Berlin ist ein Warnsignal.“

Adrian Kempf

„Die Europäische Union bewegt sich in eine Richtung, in der Zensur nicht mehr als Ausnahme, sondern als legitimes Steuerungsinstrument gilt. Wenn Meinungen gefiltert, priorisiert oder ausgeblendet werden, ist die freie Meinungsbildung in Gefahr. Eine Demokratie, die Kritik reguliert, statt sie auszuhalten, untergräbt ihre eigene Grundlage.“

Adrian Kempf

„Hans Litten wurde verfolgt, weil er unbequeme Fragen stellte. Wenn heute ein Schüler suspendiert wird, weil er kritisch nachfragt, wird nicht Geschichte wiederholt – aber ihr Prinzip verraten.“

Adrian Kempf

„Faschismus erkennt man nicht an Symbolen, sondern an Methoden. Wer verbietet, zensiert, meldet und ausgrenzt, bekämpft ihn nicht – er reproduziert ihn.“

Adrian Kempf

„Eine Gemeinde kann nicht gesund sparen, indem sie ihre Stärken abschafft. Erst wenn wir die wahren Kostentreiber ehrlich benennen, können wir Kirchzarten finanziell stabilisieren und zugleich lebenswert erhalten.“

Adrian Kempf

„Wenn ein Schüler wegen eines satirischen Memes kriminalisiert wird, zeigt das nicht sein Fehlverhalten, sondern das Versagen eines Bildungssystems, das Kritik nicht mehr erträgt. Schulen sollen junge Menschen zur Mündigkeit führen – nicht zur Loyalität gegenüber staatlichen Institutionen. Freies Denken ist kein Risiko für die Gesellschaft, sondern ihre Grundlage. Wer Schüler einschüchtert, Daten weitergibt und Kritik unterdrückt, erzieht keine Demokraten, sondern Gefolgsleute.“

Adrian Kempf

Der Mythos vom Bürgerwindpark Brombeerkopf

Der sogenannte „Bürgerwindpark Brombeerkopf“ entpuppt sich bei genauer Analyse nicht als Bürgerprojekt, sondern als klassisches Investorenmodell mit ausgelagerter Haftung. Bürger tragen finanzielle Risiken über Nachrangdarlehen, ohne Mitbestimmung oder Kontrolle, während Belastungen für Landschaft und Anwohner externalisiert werden.

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Windkraft in Freiburg: Verwaltungspropaganda statt ehrlicher Information

Die Stadt Freiburg bewirbt Windkraft als sauber, günstig und naturverträglich. Eine genaue Analyse zeigt jedoch: Zentrale Fakten zu Naturschutz, Grundwasser, Schall, Infraschall, Abrieb, Rückbau und Kosten werden ausgeblendet oder beschönigt. Dieser Beitrag legt offen, wo Information zur Akzeptanzkampagne wird.

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Windkraft um Günterstal – warum kritische Fragen keine Ideologie sind

Der Artikel der Badischen Zeitung über die Bürgerinitiative Windkraft Günterstal liefert kein ausgewogenes Bild der Veranstaltung, sondern arbeitet mit Framing, Auslassungen und politischer Einordnung statt sachlicher Auseinandersetzung. In diesem Beitrag werden die zentralen Aussagen der beiden Fachvorträge zu Wasser, Wald, Energieversorgung und Systemkosten korrekt eingeordnet.

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Haushaltskonsolidierung Kirchzarten – viel Moral, wenig Ursachenanalyse

Die Haushaltskonsolidierung in Kirchzarten wird als alternativlos dargestellt. Doch trotz massiver Einschnitte bleibt ein Millionen-Defizit. Der Beitrag zeigt, warum die Ursachen tiefer liegen, wie kreditfinanzierte Entscheidungen früherer Jahre bis heute wirken und warum Sparen ohne Ursachenanalyse keine nachhaltige Lösung ist.

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Wenn der Staat lügt – und die Justiz den Trost bestraft

Während ein Pfarrer in Freiburg für seelsorgerischen Beistand kriminalisiert wird, kollabieren die zentralen Begründungen der Corona-Politik rückwirkend. Der Beitrag zeigt, wie Justiz und Politik falsche Prämissen konservieren, Verantwortung nach unten exekutieren und moralisches Handeln bestrafen. Eine scharfe Anklage gegen Rechtspositivismus, Machtmissbrauch und das Versagen des Rechtsstaat…

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Berlin-Blackout, Vulkangruppe, Medien-Schweigespirale

Tagelanger Stromausfall im Südwesten Berlins nach linksextremistischer Sabotage: Zehntausende ohne Heizung, Licht und Kommunikation bei Frost. Während die Lebensgefahr in ausgekühlten Wohnungen steigt, relativieren Politik und Medien den Angriff – ein schonungsloser Blick auf Doppelmoral, Staatsversagen und falsche Prioritäten.

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Neujahrsempfang Kirchzarten 2026

Der Neujahrsempfang der Gemeinde Kirchzarten zeigte eine auffällige Diskrepanz zwischen offizieller Zuversicht und wahrgenommener Realität. Während von erreichter „Talsohle“ gesprochen wurde, mehren sich Hinweise auf finanzielle Engpässe und eingeschränkte Leistungen. Eine nüchterne Analyse zur Lage der Kommune.

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Zerstörungslust?

Der Begriff „Zerstörungslust“ wird zunehmend genutzt, um sachliche Kritik zu delegitimieren. Der Text analysiert, wie demokratischer Dissens pathologisiert, der Diskurs verengt und Kritik nicht mehr argumentativ beantwortet, sondern moralisch und sozial sanktioniert wird – mit Folgen für Meinungsfreiheit und Öffentlichkeit.

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Politik ohne Parteibuch. Verantwortung. Heimat.

Ich schreibe unter meinem eigenen Namen, weil öffentliche Argumente öffentliche Verantwortung verlangen. Diese Seite ist kein Ort für Parolen, Kampagnen oder Lagerdenken, sondern für nachvollziehbare Beobachtungen, überprüfbare Fakten und Fragen, die gestellt werden müssen – auch dann, wenn sie unbequem sind. Wer hier liest, wird Zustimmung finden, Widerspruch, vielleicht Ärger; all das gehört zur offenen Auseinandersetzung.

Dass Positionen nicht unwidersprochen bleiben, ist selbstverständlich. Dass Kritik nicht immer sachlich, fair oder wohlwollend geäußert wird, ebenso. Diese Seite entsteht nicht trotz dieses Gegenwinds, sondern mit ihm. Ich nehme zur Kenntnis, dass es Stimmen gibt, die meine Arbeit ablehnen, delegitimieren oder persönlich angreifen – und halte dennoch daran fest, dass Argumente nicht durch Zuschreibungen entkräftet werden. Mich interessiert nicht, wer sich wie positioniert, sondern was gesagt, behauptet, entschieden oder verschwiegen wird und welche Folgen das für Menschen, Gemeinden und öffentliche Räume hat. Ich beobachte, ordne ein, dokumentiere und widerspreche dort, wo Narrative an die Stelle von Tatsachen treten. Nicht aus Opposition, sondern aus Verantwortung.

Diese Texte sind ein Angebot zur Auseinandersetzung – nicht zur Gefolgschaft. Wer anderer Meinung ist, darf sie haben. Wer widerspricht, soll es begründen. Und wer meint, Diskussionen durch Etiketten beenden zu können, bestätigt nur, warum offene Standpunkte notwendig bleiben.

Adrian Kempf, Kirchzarten im Dreisamtal